Shaqiri jetzt auch bei Inter

Xherdan Shaqiri jetzt auch bei Inter – Shaqiri spielt ab der Rückrunde bei Inter Mailand. Nachdem Lukas Podolski bereits vergangene Woche zu Inter Mailand gewechselt ist, folgt ihm nun der Ex-Bayern Spieler Xherdan Shaqiri. Im Gegensatz zu Podolski, der bisher nur an Inter ausgeliehen wurde, unterschrieb Shaqiri direkt einen Vertrag bis 2019.

Shaqiri jetzt auch bei Inter

Shaqiri jetzt auch bei Inter

© Ludovic Peron / Wikimedia

Unter Trainer Pep Guardiola kam er kaum noch zum Einsatz: Xherdan Shaqiri. Als kleiner Publikumsliebling schaffte er bei den Münchenern dennoch nicht den großen Durchbruch. Somit wechselt der Münchener für die Rückrunde auf Leihbasis zu Inter Mailand. Ab Sommer 2015 spielt Shaqiri dann fest für die italienische Mannschaft. Die Ablösesumme liegt angeblich bei ungefähr 18 Millionen Euro. Shaqiri kam 2012 vom FC Basel an die Isa zu den Münchenern. Über die Ablösesumme wurde damals geschwiegen. Der 23-Jährige hat das erste Training von Inter bereits absolviert.

Wenige Einsätze in 2014/15

Der Wechsel kommt nicht überraschend. Shaqiris Einsätze wurden immer weniger und kürzer. In der Bundesliga kam er in der Hinrunde nur auf neun Einsätze. Insgesamt waren das 343 Minuten an Spielzeit. Hinzu kommen 48 Minuten aus der Champions League, die er sich auf vier Partien aufteilte. Zu wenig für einen Spieler mit diesem Format. Daher findet das Team von Fussball EM 2016 Frankreich den Wechsel für den richtigen Schritt. Auch wenn viele der Meinung sind, dass ein Weg in die italienische Liga nicht mehr viel an Bedeutung hat. Ob er nun der Konkurrent von Lukas Podolski wird, ist in einem Beitrag der Online Zeitung sueddeutsche.de zu lesen. Eines ist sicher: Beide wollen den Stammplatz zurück und beide wollen auch wieder im internationalen Geschäft Einsätze bekommen. Lukas Podolski kam zwar in einem Champions League Spiel zum Einsatz und erzielte zwei Tore, jedoch schien Arsenals Trainer Arsene Wenger nicht sehr beeindruckt gewesen zu sein. Ob er in der Rückrunde auch für Inter Mailand auf Torejagd gehen kann, bleibt vorerst abzuwarten, denn im ersten Spiel saß Podolski noch auf der Bank der Italiener.

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