Schwächen und Stärken der Nationalmannschaft

Schwächen und Stärken der Nationalmannschaft

Joachim Löw stellt die Stärken seiner Mannschaft dar. Genauso kritisiert er aber auch Baustellen, an denen gearbeitet werden muss.

Im Tor

Das Eigentor gegen Schottland konnte Manuel Neuer leider nicht mehr verhindern, dafür hielt er aber gegen Polen umso besser. Als Ersatz steht Marc-Andre ter Stegen hinter Neuer bereit.

Die Innenverteidiger

364px-Mats_Hummels_2013Die Innenverteidiger Jerome Boateng und Mats Hummels bringen Leistung auf hohem Niveau. Einige kleine Fehler gilt es noch zu verbessern, denn im Spiel gegen Polen gab es in der Rückwärtsbewegung einige Fehler. Auch am Ballverlust muss noch gearbeitet werden.

Die Außenverteidiger

Auf der linken Seite überzeugt Jonas Hector trotz seinem erst siebten Länderspiel mit guten Leistungen.

Als Doppelbesetzung für seine Position denkt Löw über Marcel Schmelzer von Borussia Dortmund nach, aber auch Erik Durm bleibt in seinem Hinterkopf.

Auf der rechten Seite sieht es dafür umso schlechter aus. Emre Can konnte bisher nicht überzeugen. Dieser steht mit seinen jungen 21 Jahren allerdings noch am Anfang seiner Karriere und ist kein gelernter Außenverteidiger. Als Ersatz hält Löw Matthias Ginter bereit, der zuvor bei Dortmund gute Leistungen brachte.

Flügel

Reus spielt, soweit er fit ist. Lukas Podolski muss Löw vorerst bei seiner Mannschaft Galatasaray Istanbul mit guten spielerischen Leistungen überzeugen. Allerdings sind die Aussichten, dass er lediglich einen Platz auf der Bank bekommt, hoch.

Das zentrale Mittelfeld

Neben Müller und Götze sticht immer mehr der Dortmunder Ilkay Gündogan heraus. Er steht kurz davor sich einen Platz in der deutschen Startelf zu sichern.

Bastian Schweinsteiger ist bisher noch weit von seiner Bestform entfernt und wirkt gegen Gündogans Leistungen schwach.

Toni Kroos überzeugt mit starker Ballsicherheit, allerdings könnte er sich noch häufiger ins Spiel einschalten.

Mesut Özil muss auf seinen Platz aufpassen, denn Gündogan könnte ihn schon bald auf der Zehn ersetzen.

Sturm

Mit Thomas Müller und Mario Götze als Stürmer braucht Löw sich eigentlich keine Gedanken mehr zu machen. Beide spielen auf konstant hohem Niveau.

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