Schubert ein Trainer für die Zukunft?

Bleibt Schubert bei Borussia Mönchengladbach?

Nach dem 2:0 Sieg gegen den VfL Wolfsburg wirbt Kapitän Granit Xhaka schon mit einer Weiterbeschäftigung des derzeitigen Trainers Andre Schubert. Er hat einen Vereinsrekord in Mönchengladbach aufgestellt. Es ist schon der dritte Sieg in Folge. Neun Punkte in drei Spielen würden genug über den Rekord-Trainer Andre Schubert aussagen.

Der Sportdirektor nimmt die Werbung für Schubert mit einem Lächeln auf, erklärt dabei aber dass die Trainersuche für Borussia Mönchengladbach weiter geht. Erst  vor einiger Zeit hat Lucien Favre den Trainer-Posten aufgegeben.

Bis zum Spiel in Frankfurt wird der 44-jährige Schubert die Mannschaft definitiv noch unterstützen und als Übergangstrainer zur Verfügung stehen. Auch die Betreuung bis zur Winterpause ist denkbar.

Pluspunkte für Schubert

Die Freunde die Schubert an seinem Job und mit seiner neuen Mannschaft hat, wurden spätestens in der 75. Minute im Spiel gegen den VfL Wolfsburg deutlich. Hier schoß Havard Nordtveit das 1:0. Der Coach reagierte mit einem jubelnden Lauf über den Platz, bei dem er die Fäuste nach oben riss und bis um beide Ohren strahlte. In der 79. Minute traf dann Ibrahima Traore. Für die zwei Tore zum Ende der zweiten Halbzeit war trotz vier Spielen in elf Tagen noch Kraft vorhanden.

Spieler im Mittelpunkt

FußballEs war das dritte gewonnene Spiel in Folge für Borussia Mönchengladbach und damit ein Vereinsrekord. Er ist der erste Trainer der bei Beginn direkt alle drei Spiele hintereinander gewann. Das schaffte kein Trainer vor ihm, auch die Besten nicht. Von den Fans wird der Trainer ebenfalls bereits gefeiert.

Schubert selber möchte davon aber nichts hören, denn für ihn sind weiterhin die Spieler die Hauptakteure und stehen im Mittelpunkt.

Auch Sportdirektor Eberl lobt Schuberts Arbeit und stellt ihn als hervorragend heraus. Im Moment kann er sich zum weiteren Vorgehen der Trainersuche noch nicht äußern, erst wenn ein konkreter neuer Trainer gefunden ist.

Schubert verlangt von der Mannschaft ständig zu pressen, was zwar viel Kraft kostet aber gut ins Team passt. Er trifft immer die richtige Entscheidung, denn Nordtveit wurde erst kurz vor seinem Treffer eingewechselt. Auch Traore war erst vor kurzem zurück in die Startelf gekommen.

Freie Tage

Der Sportdirektor gibt zu das die drei Siege dem Verein unfassbar gut tun. Trotzdem dürfen sie sich nicht zurücklehnen, denn die Bundesliga ist sehr eng. Es bleibt also spannend. Von zu viel Euphorie will Eberl nichts hören.

Genau wie dem Verein tun die Erfolge auch der Mannschaft gut. Schubert wird gelobt, dank den guten Ergebnissen und dem Auftritt in der Champions League. Drei freie Tage haben sich alle jetzt erst mal verdient.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.