EM-Qualifikation: Die aktuelle Situation

EM-Qualifikation 2016

Bisher haben sich für die EM 2016 in Frankreich folgende Mannschaften qualifiziert: Gastgeber Frankreich, England, Island und Tschechien. Und auch Österreich gehört seit Dienstagabend nach einem souveränen 4:1 Sieg dazu. Wayne Rooney wird neuer englischer Rekordschütze und löst damit Bobby Charlton ab, der zuvor mit 49 Toren der Beste war.

Gruppe G: Österreich, Schweden, Russland, Liechtenstein, Montenegro, Moldau

Foto: pixabay.com

Foto: pixabay.com

Österreich hat nach dem erfolgreichen 4:1 Sieg gegen Schweden 22 Punkte. Für Österreich ist es damit die erste erfolgreiche Qualifikation aus sportlichen Gründen. Für die zweite Qualifikation musste sie als CO-Ausrichter keine Spiele bestreiten.

Es gab in der neunten Minute einen Elfmeter, durch einen Faul an dem Bremer Junuzovic. Alaba schickte Schwedens Torwart in die falsche Ecke und machte das 1:0 durch ein Tor in die rechte Ecke. Durch einen verlängerten Einwurf von Janko, kam der Ball direkt richtig auf Harnik, der aus kurzer Distanz das 2:0 machte. Nach dem Wechsel stand es noch schlechter um Schweden. Janko macht in der 77. Minute das dritte Tor und Harnik erneut in der 89.Minute. Ein Treffer für die Gastgeber gab es durch Ibrahimovic.

Russland überholt Schweden in der Tabelle, nach dem 7:0 Sieg gegen Liechtenstein.

Gruppe E: England, Estland, Schweiz, Slowenien, Litauen, San Marino

In England dreht sich alles um Wayne Rooney, der im Spiel gegen die Schweiz in der 84. Minute ein Elfmeter bekam und Tor Nummer 50 schoß. Ein Tor mehr als Sir Bobby Charlton. Damit ist er neuer Rekordschütze von England. Das Spiel endete 2:0 für England, die mit neun Punkten Vorsprung vor der Schweiz liegen. Diese sind somit noch nicht ganz durch die EM-Qualifikation durch. Knapp hinter ihnen liegt Slowenien, die gegen Estland gewannen.

Gruppe C: Spanien, Mazedonien, Slowakei, Ukraine, Luxenburg, Belarus

Hier geht es nur noch darum wer direkt zur EM in Frankreich darf und wer noch in den Play-Offs kämpfen muss. Favorit Spanien legte im Spiel gegen Mazedonien zwar gut los und ging in der achten Minute in Führung. Dennoch nach der Erfolg nicht seinen Lauf und das Spiel endete mit einem 1:0 für Spanien.

Das Spiel zwischen der Slowakei und der Ukraine war dagegen spannender, denn vor dem Spiel trennten die beiden Mannschaften nur noch drei Punkte. Doch diese blieben bestehen, denn es kam zu keinem Tor. Das Spiel endete 0:0. Daraus profiteren die Spaniern, die ihre Qualifikation jetzt schon fast planen können. Wer die zweite Mannschaft ist, bleibt jedoch weiterhin spannend. Es scheint jedoch die Slowakei zu werden, denn diese haben drei Punkte Vorsprung und auch im direkten Vergleich einen Vorteil.

Im dritten Spiel der Gruppe gab es Magen-Darm Probleme, denn 16 Spieler von Luxenburg klagten über Probleme auf Grund einer Bolognese Soße. Das Spiel gegen Weißrussland fand allerdings trotzdem statt. Sie unterlagen dem Gegner allerdings mit 0:2, durch zwei Treffer von Gordeychuk. In der Tabelle steht es für beide Mannschaften trotz allem schlecht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.