Großer Skandal: Englische Regierung fordert Blatters Rücktritt

Großer Skandal: Englische Regierung fordert Blatters Rücktritt

Es ist einer der Skandale, die niemals unter den Tisch fallen werden. Der aktuelle Fifa-Skandal geht weiter: Aktuell darf Blatter die Schweiz nicht mehr verlassen und zudem wird er in den kommenden Tagen verhört. Aktuell ist der US-Behörde in Zusammenarbeit mit der Schweiz gelungen, fünf große Top-Aktionäre des Fußball-Weltverbandes festzunehmen.

Was ist passiert?

04-33-34-648_640Es geht um Korruption, Bestechung und Erpressung bei der Fifa. Es heißt, dass es bei der Vergabe der Weltmeisterschaften in den Jahren 2018 in Russland und 2022 in Katar nicht rechtens zugegangen ist. Das FBI hat gegen 14 Personen ermittelt, die teilweise FiFA-Mitglieder sind. Darunter befinden sich Jeffrey Webb, Eduardo Li, Julio Rocha, Costas Takkas, Eugenio Figueredo, Rafael Esquivel und Jose Maria Marin, die festgenommen wurden. Sie sollten außerdem an die USA ausgeliefert werden.  Am kommenden Freitag soll die Wahl stattfinden, die den neuen Fifa-Präsidenten ernennen soll. Die englische Regierung von David Cameron fördert den Rücktritt vom Fifa-Chef Joseph Blatter. Aktuell wird sogar der vorerst chancenlose Prinz Ali ibn al-Hussein als Gegenkandidat mit guten Chancen gepusht.

Wird Prinz Ali gewinnen?

Sogar die Fußball Uefa hat sich entgegen der ursprünglichen Überlegungen ausgesprochen, den Fifa-Kongress nicht zu boykottieren. Vielmehr sollen bei der Präsidentschaftswahl am Freitag der Prinz Ali in seinem Amt unterstützt werden. Auch mehrere Uefa-Mitglieder werden für den Prinzen votieren. Sogar Aaron Davidson wurde vorläufig von den US-Behörden gesperrt. Aktuell kam Warner, der Ex-Vize Jack Warner zur Polizei, um über Blatter auszusagen. Anscheinend ist es nicht nur Warner, der angeblich wegen 10 Millionen US-Dollar angezeigt wurde. Warner wurde nämlich auch angeblich dazu bezahlt, bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2010 für Südafrika zu stimmen.

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