Champions-League Finale: Juventus Turin gegen FC Barcelona

Champions-League Finale: Juventus Turin gegen FC Barcelona

Christiano Ronaldo ist am Boden zerstört. Leider ist er in der letzten Minute mit seinem Team gescheitert. Ebenso wie die Bayern musste Real Madrid sich geschlagen geben und Juventus Turin den Vortritt ins Finale überlassen.

Schuld ist ein Spieler von Real Madrid

04-33-34-648_640Im Hinspiel konnte Juventus Turin gegen Real Madrid das Spielfeld mit einem 2:1 verlassen. Aus diesem Grund ist bei den aktuellen Ergebnissen von 1:1 gegen Real die Entscheidung deutlich gefallen: Real muss nach Hause gehen und Turin darf gegen FC Barcelona ins Finale. Am 6. Juni treffen sich die beiden Klubs im Berliner Olympiastadion und werden hier ihr Duell austragen. Das entscheidende Tor hat ein ehemaliger Spieler von Real Madrid geschossen. Erst im vergangenen Jahr wechselte er zu Juve, was es in einer Art bitter für ihn macht. Nach seinem 1:0 Treffer hat er sogar das ausschlaggebende Tor für das Endspiel gesichert. Alvaro Morato ist 22 Jahre alt und in einer Art traurig über das Tor, was viele seine ehemaligen Kollegen bei Real traurig stimmen wird: „Es war ein wichtiges Tor, aber es fühlt sich komisch an. Ich habe so viele Freunde bei Real Madrid, ich kann mich gerade gar nicht so richtig über das Finale freuen.“

Ronaldo konnte nichts ausrichten

Natürlich konnte Ronaldo bereits in der ersten Halbzeit das Tor für sein Team sichern. Jedoch war das einfach zu wenig, um ins Finale zu kommen. Mit dem Klub Juventus Turin steht zum ersten Mal seit dem Triumph im Jahr 2010 wieder ein italienischer Klub im Finale. Hier muss Juve natürlich wieder alles geben und sich gegen Messi und die anderen starken Spieler durchsetzen.

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