Hertha BSC gegen SC Paderborn: 2:0

Hertha BSC gegen SC Paderborn: 2:0

Krampfhaft versuchten die Spieler Tore für sich zu entscheiden. Allerdings war es am Sonntag eher ein Abstiegskrampf als ein Kampf, wie er im Olympia-Stadion zu sehen war. Die Fans konnten dennoch ihren Klub in Berlin unterstützen und jubelten im zu. Erstmals gewinnt Hertha durch das erlösende 2:0 gegen Paderborn im Sonntagsspiel. In dieser Saison konnte bislang nämlich kein  Erfolg in dieser Hinsicht verzeichnet werden. Vorher gab es ganze sechs Pleiten.

Der Fluch ist besiegt

© Steindy / Wikimedia

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Das erste Tor konnte Stocker schaffen und erleichterte den Spieler sehr. In der 68. Minute hatte Marvin Plattenhardt einen Freistoß gegen die Latte geschossen und konnte erst mit einem Nachschuss den Ball versenken. Vier Meter waren zwischen ihm und dem Tor, als er einlochen konnte. Es ist das erste Tor für den Schweizer. Der Manager von Hertha Michael Preetz sagte dazu: „Er war heute eigentlich gar nicht so gut im Spiel, aber macht das entscheidende 1:0. Mich freut es sehr für ihn, weil er in den vergangenen Wochen einen Aufwärtstrend gezeigt hat.“ Die Berliner konnten mit dem 2:0 den Abstiegskampf besiegen und mit 32 Punkten hat Hertha sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.  „Wir haben jetzt sieben Punkte Vorsprung auf Platz 16. Wir brauchen nur noch ein gutes Ergebnis, dann sind wir so gut wie durch,“ sagte Salomon Kalou dazu. Es ist der vierte Sieg unter Pal Dardai. Der Ungar holte 14 Punkte in seinen bisherigen acht Spielen.

Eine Änderung vorhanden

Es gibt für die Berliner nur eine Änderung beim Abstiegsgipfel. Für den Spieler Ben-Hatira spielt Haraguchi. Hatira hatte sich beim Länderspiel Tunesien in China einen Faserriss zugezogen und fällt ganze vier Wochen aus. Der Trainer meckerte: „Ich will Änis diese Woche nicht mehr sehen. Vielleicht bin ich deshalb ein schlechter Mensch.“ Hatira hatte den Zorn seines Trainers auf sich gezogen, weil er gegen den Willen seines Trainers nach China gereist ist und somit den Zorn auf sich gezogen hat. Dennoch konnte er trotz Trainer-Frust gestern auf der Tribüne im Stadion entdeckt werden.

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