Guardiola: Rede in der Kabine

Guardiola: Rede in der Kabine

Wie es aussieht, ist es für den Trainer der Bayern Pep Guardiola nicht ganz einfach. Man kann es dem Trainer fast ansehen, dass die letzte Zeit nicht sonderlich leicht gefallen ist. Immerhin muss sich der Trainer mit den Wackel-Bayern anfreunden und hier versuchen, das Maximale aus den Spielern herauszuholen.

Die Bayern und ihre Leistungen

© Богдан Заяц / Wikimedia

© Богдан Заяц / Wikimedia

Die Bayern sind aktuell als Wackel-Kandidaten bezeichnet worden. Nach ihrer Pleite in Porto mit 1:3 und dem Rücktritt ihres liebsten Arztes Dr. Müller Wohlfahrt gewinnen sie dennoch mit einem 2:0 gegen Hoffenheim. Am kommenden Dienstag würde das gleiche Ergebnis ausreichen, um gegen Porto zu gewinnen. Im Hinspiel waren es 1:3, was somit zu einem Sieg führen würde. Nach dem Abpfiff in Hoffenheim passierte etwas, was eigentlich die Norm ist. Es gab nämlich keine üblichen TV-Interviews nach dem Spiel auf dem Rasen. Vielmehr wurden alle Spieler in der Kabine zusammengetrommelt, um von dem Trainer eine besondere Anrede zu erhalten: Die Bandrede von Pep!

Lange Rede, kurzer Sinn?

Die Rede sollte die Spieler motivieren  und aufbauen, wie es im Nachhinein an die Presse gelangen ist. Der Torschütze Rode konnte außerdem dazu sagen: „Der Trainer war sehr emotional. Er wollte uns zusammenschweißen. Er sagte, dass wir in dieser Situation die Ruhe bewahren müssen. Wer an sich und an die Mannschaft glaubt, kann solche Probleme besiegen. Er sagte, dass er stolz sei.“ Das Glück, welches die Bayern gehabt haben, schien zu helfen. Als Dante nämlich den Ball nicht traf und daran vorbeitrat, hat Modeste gegen Neuer versagt. Außerdem bekam Hoffenheim den Elfmeter nicht. Allerdings war die Angst vor den neuen Verletzungen groß. Lahm fehlte am gestrigen Tag aufgrund von Magen-Darm-Problemen und zusätzlich wurde Juan Bernat von Rudy gefoult und musste behandelt werden. Hoffen wir, dass das kommende Spiel gut ausgehen wird.

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