Berliner SC feuert Spieler nach gefährlicher Schlägerei

Berliner SC feuert Spieler nach gefährlicher Schlägerei

Sportler können es einfach nicht lassen. Sie müssen sich nicht nur auf dem Spielfeld die Köpfe einschlagen, sondern auch dann, wenn es am wenigsten erwartet wird. Ausschreitungen bleiben jedoch nicht ohne Folgen. Auch nicht dann, wenn es sich um eine Amateur-Liga handelt.

Massenschlägerei beim Berliner SC

EckeEs gab eine Massenschlägerei, die unter anderem einen Spieler des Berliner SC im Mittelpunkt des Geschehens aufgewiesen hatte. Es handelt sich um einen Spieler aus der 6. Liga, gegen den nun die Polizei ermittelt. Gegen ihn und gegen drei weitere Verdächtige muss die Polizei weitere Details hinzufügen und nach dem Schuldigen suchen. Das Prügelopfer musste natürlich behandelt werden. Entwarnung gab es aktuell, da sogar das Augenlicht des Opfers gefährdet war.

 

Präsident des BSC äußert sich

Natürlich musste der Präsident des BSC sich zu diesem Vorfall äußern und mitteilen, dass die Spieler, die in der Schlägerei eingezogen waren, entlassen wurden: „Wir haben Video-Material geprüft und einen unserer Spieler suspendiert. Der spielt nicht mehr für uns. Aber man muss auch festhalten, dass der verletzte Spieler zuvor mit gestrecktem Bein in die Zuschauer gesprungen ist.“ Der Spieler von Sparta Lichtenberg, dessen Augenlicht fast nicht zu retten war, konnte sich über die erfolgreiche Operation freuen. Bei der Prügelei ist das rechte Auge des Sparta-Spielers verrutscht. Eine Not-OP konnte jedoch Schlimmeres verhindern. Der BFV Präsident Bernd Schulz musste zugeben, nicht genug für die Sicherheit gesorgt zu haben: „Ich bin total schockiert über so eine Brutalität. Ich neige nicht dazu, nach Entschuldigungen zu suchen, Gewalt hat nichts im Fußball zu suchen. Wir müssen jetzt prüfen, ob alles vom Gastgeber getan wurde, um die Sicherheit von Spielern und Zuschauern zu sichern.“

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