Behrami von HSV darf gegen Werder spielen

Behrami von HSV darf gegen Werder spielen

Am gestrigen Tag hatten die HSV-Profis einen freien Tag. Allerdings beginnt schon heute die Vorbereitung für den Nord-Kracher Sonntag in Bremen. Immerhin sollte jedoch die Frage gestellt werden, was aus Johan Djourou und Valon Behrami wird. Die Schweizer Nationalspieler hatten sich nämlich in der Halbzeit beim Wolfsburg Spiel in der Kabine geprügelt. Die beiden sollen hierfür eine kräftige Geldstrafe zahlen.

Wie sieht die Zukunft aus?

fussball-em2016-frankreich.deEs ist deutlich geworden, dass auch bei den Profis nicht immer alles glatt läuft. Der Gegner, nämlich Wolfsburg, konnte die Gespräche und auch das Geprügel aus der benachbarten Kabine mitanhören. Nachdem die Profis sich jedoch nach dem Streit die Hand gaben, ist der komplette Vorfall für die Bosse vom HSV erledigt. Der Trainer Peter Knäbel hat Behrami verziehen und lässt ihn auch wieder gegen Bremen spielen. Djourou fehlt jedoch beim Derby. Er ist gesperrt. Der Abwehr-Chef hatte in der letzten Phase gegen Wolfsburg innerhalb von nur vier Minuten die gelbe Karte und dann die Gelb-Rote Karte gesehen. Knäbel muss somit reagieren.

Der neue Plan

Knäbel, der in seiner Mannschaft ein wenig umbauen wollte, muss nun reagieren und eine neue Innen-Verteidigung aufbauen. Cleber wird nun von halblinks nach halbrechtsnach außen rutschen. Sein neuer Partner, mit dem er sich arrangieren muss, ist Slobodan Rajkovic. Auch dann, wenn es nicht schöne Erinnerungen für den Serven in Bremen gibt. Beim 0:1 hatte der Spieler sich in Bremen im letzten Jahr einen Kreuzbandriss zugezogen. Jetzt kehrt der Spieler wieder zurück an seinen alten Platz und wird hier die Abwehr übernehmen müssen. Es ist deutlich geworden, dass eine Umstrukturierung durchaus positive Auswirkungen haben kann, wenn die Mannschaft in neuer Konstellation betrachtet wird. Jedoch muss hartes Training gesichert werden, um gute Erfolge sammeln zu können.

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