Hoffenheim-HSV 3:0

Hoffenheim-HSV 3:0

Der HSV hat es nicht leicht, im Strafraum an sein Ziel zu kommen. In dieser Saison konnte der Verein gerade mal 16 Tore schießen, was keine Höchstleistung ist. Dafür sind die Hamburger jedoch im eigenen Sechszehner sehr gefährlich und sollten nicht aus den Augen gelassen werden.

Die Krise

Bei dem 0:3 konnte in Hoffenheim das 0:1 durch einen Elfmeter geschaffen werden. Mal wieder wurde somit ein Tor aus dieser Position geschossen. Das ist schon der fünfte Elfmeter, der den HSV in der Rückrunde gegen sich einnehmen muss. Der siebte Treffer ist es in der ganzen Saison, die aktuell noch nicht ausgestanden ist. Der HSV ist in der Elfer-Krise. Wenn im Strafraum weiterhin das Problem bestehen bleibt, wird es in der Zukunft nicht leichter werden. Der Trainer meinte hierzu:“ Heute war das ein Elfer. Aber als betroffener Trainer sagt man meistens: Das war keiner…  .“ Gegen Hoffenheim war es der fünfte Elfer, der bereits beim Spielstand von 0:0 akzeptiert werden musste.

Rote Karte

Für Drobny war es die erste Rote Karte, die er in seinem 180. Bundesliga-Spiel erhalten hat. Er bekam hierfür auch noch die Stollen des Gegners in die Rippen gerammt und konnte Schürfwunden aufweisen. Zinnbauer nimmt Gouaida vom Platz und bringt den Ex-Nationaltorwart Adler. Dieser steht das erste Mal seit dem 2. Spieltag auf dem Feld. Das 1:0 für Hoffenheim ist in der 22. Minute sicher. Hoffenheim konnte das Spiel sehr lässig durchhalten und mit Polanski und Rufy wurden die weiteren Treffer gesichert. Der HSV hatte nur eine gefährliche Szene zu bieten. Der Ball wurde jedoch von Cleber auf Baumann geköpft. Ob es bei dem Abstiegskampf eng für den Trainer Zinnbauer wird, wird sich zeigen. Effenberg kritisierte, dass es beim HSV keine Verbesserung zu sehen gibt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.