Streit zwischen Roger Schmidt und Diego Simeone

Streit zwischen Roger Schmidt und Diego Simeone

Es war ein Kampf mit einem deutlichen Ende. Bayer Leverkusen hat bei seinem letzten Spiel gegen Atletico Madrid gute Leistungen zeigen können. Hierdurch dürfen dementsprechend ausreichend Hoffnungen gesetzt werden, um in das Viertelfinale der Champions League einzuziehen. Allerdings sind sich die Trainer der beiden Klubs nicht ganz einig gewesen und fauchten sich während des Spiels an.

Die beste Saison?

©  Serg Stallone / Wikimedia

© Serg Stallone / Wikimedia

Es kann sich um die beste Leistung handeln, die Bayer Leverkusen in dieser Saison gezeigt hat. Hakan Calhanoglu konnte mit seinem besonderen Treffer für viel Wirbel sorgen. Dieser Treffer sollte der Einzige im ganzen Spiel sein und ausreichen, um gegen die Madrilenen zu siegen. Allerdings war der Edeltechniker ein Auslöser für einen größeren Streit zwischen den beiden Cheftrainern Roger Schmidt und Diego Simeone. Nach einem harmlosen Foul von Calhanoglu hatte sich der Co-Trainer von den Atleticos beschwert und forderte die Gelbe Karte. Schmidt hatte diese Forderung bemerkt und ist direkt hinzugeeilt, um Schlimmeres zu verhindern. Auch Heißsporn Diego Simeone ließ nicht auf sich warten und steigte ein in das Wortgefecht.

Kommentare nach dem Spiel

Natürlich mussten andere Kommentare nach dem Spiel angehört werden, um die Meinungen zu dieser Auseinandersetzung zu hören. Schmidt äußerte, dass er keine Angst vor dem German Burgos hätte. „Man weiß ja,  wie der ist. Der wird ja immer vorgeschickt, den Türsteher zu machen. Man muss sich ja nur die Atlético-Spiele anschauen. Der macht ja immer den Herrmann an der Linie. Ich lass‘ mir nichts gefallen, schon gar keine Beleidigungen, Provokationen und das Fordern von Gelben Karten,“ sagte er. Nach dem Spiel gegen Atletico war jedoch schnell wieder alles vergessen. „Insgesamt war das ein sehr rundes Spiel von uns. Jetzt wollen wir diese Ausgangssituation nutzen, um auch in Madrid zu bestehen. In das Viertelfinale einzuziehen, wäre für uns alle eine traumhaft schöne Situation – dafür werden wir alles geben,“ konnte er zum Rückspiel mitteilen.

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