Messi: Millionen in die eigene Tasche gesteckt?

Messi: Millionen in die eigene Tasche gesteckt?

Es gibt wieder Nachrichten über den Barca-Star Lionel Messi. Dieser ist nicht nur aufgrund der neusten Baby-Gerüchte in den Nachrichten, sondern zusätzlich wird dem 27-Jährigen vorgeworfen, dass er neben seinen 40 Millionen Euro Verdienst im Jahr zusätzlich Gelder von Benefizspielen in die eigene Tasche gesteckt haben soll. Unterschiedliche Spiele wurden veranstaltet, von denen Messi profitiert hat, so heißt es.

Die Vorwürfe

Messi_in_Germany_and_Argentina_face_off_in_the_final_of_the_World_Cup_2014_-2014-07-13_(24)

© Leoguz / Wikimedia

Viel Geld und viel Ruhm. Das scheint dem FC Barcelona Spieler Messi nicht genug zu sein. Denn er möchte mehr. Es heißt, dass er so zynisch ist, dass der Benefizspiele veranstalten lässt, die jedoch nur seinen Erfolg unterstreichen sollen. Besonders im Jahr 2012/2013 wurden von der Leo-Messi-Stiftung sechs Benefizspiele in unterschiedlichen Städten veranstaltet. Die Tickets wurden mit Preisen von bis zu 2200 Euro verkauft. Es heißt weiter, dass die Erlöse nicht guten Zwecken zugekommen sind, sondern Spielern, Agenten und Messi, der nicht genug vom Geld haben soll. Es handelt sich nicht um einige Tausend Euro, sondern um viele Millionen Dollar. Es gibt nach aktuellen Aussagen ausreichend Zeugen, die bereits Ungereimtheiten bekannt gegeben haben sollen. Auf ein Konto in der Karibik soll das Geld geflossen sein. Der Kopf der kompletten Betrügergruppe soll der Sportveranstalter Guillermo Marin sein, der zugleich ein Freund Messis ist. Pro Spiel sollen nach Angaben von Zeugen um die 300.000 US-Dollar an Messi und drei andere Stars geflossen sein. Zwar wurden insgesamt sieben Millionen Euro bei den Spielen umgesetzt, jedoch ist nicht bekannt, wohin diese Beträge überwiesen wurden.

Messi ist sich keiner Schuld bewusst

Messi und seine Mitspieler haben die Vorwürfe natürlich von sich gewiesen. Sie haben angeblich kein Geld erhalten. Es seien ihnen nur die Flüge sowie die Übernachtungen bezahlt worden, wie es hieß. Der „Spiegel“ hat weitere Recherchen durchgeführt und hat herausgefunden, dass auch dem damaligen Spieler Robert Lewandowski über seinen Berater eine Teilnahme an den Spielen angeboten wurde. Zu Beginn wurden um die 30.000 Euro Aufwandsentschädigung angeboten. Später wurden noch 250.000 Euro Gage aufgeführt, die ausgezahlt worden wären. Der Berater von Lewandowski sagte ab, da das komplette Geschäftsmodell nicht logisch klang. Leider ist Messi immer wieder in den Medien nicht mehr der Saubermann, sondern zahlreiche Details kommen immer mehr ans Licht, die eine nicht reine Weste des Superstars zeigen. Sein Vater wurde im Jahr 2013  wegen Steuerhinterziehung angeklagt, woran Messi vielleicht auch nicht ganz unschuldig ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.