Transfer-News: Ausstiegsklausel bei Kruse

Transfer-News: Ausstiegsklausel bei Kruse

Aktuell befindet sich Borussia Mönchengladbach auf dem fünften Platz der Bundesliga-Tabelle. Aktuell ist der Nationalspieler Max Kruse mit ganzen sieben Treffern und vier vorbereiteten Toren einer der Top-Scorer in seiner Mannschaft. Somit ist es kein Wunder, dass weitere Vereine sich für den Sportler interessieren. Es gab unter anderem bereits eine Anfrage von der Premier League von Newcastle United, um den deutschen Spieler zu sich zu holen.

12-Millionen Ablöse

© Northside / Wikimedia

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Der Spieler äußerte sich zu den neuen Anfragen bereits: „Ich habe davon mitbekommen und es macht mich schon stolz, mit solchen Klubs in Verbindung gebracht zu werden. Aber es ist nicht die Zeit, sich damit zu beschäftigen“, meinte Kruse. Aktuell konnten die Medien ein wenig weiter nachfragen und sicherstellen, dass der Sportler einen Vertrag bis zum Jahre 2017 bei Mönchengladbach hat und eine Ausstiegsklausel den Ausstieg erschweren wird. Für 12 Millionen Euro kann er Mönchengladbach im Sommer vorzeitig verlassen. Es scheint kein Zufall gewesen zu sein, dass sich der Nationalspieler erst vor einer kurzen Zeit von seinem Berater Jürgen Milewski getrennt hat. Er wechselte zu der Agentur von Ex-Profi Thomas Strunz und erwartet in Zukunft wahrscheinlich keine derartigen Patzer mehr bei der Unterzeichnung von Verträgen.

Es wird bereits Werbung gemacht

Sein Kollege Tobias Sander hat bereits ein wenig Werbung für seinen Mitarbeiter gemacht und sagte aus: „In der Kategorie eines Spielers wie Max weiß man nie, was passieren kann. Dass er für alle Vereine in der Bundesliga interessant wäre, aber nur für wenige umsetzbar, ist doch klar.“ Intern tun diese Äußerungen gar nicht so gut. Besonders Borussia Dortmund hat Kruse bereits schon ins Visier genommen und über in diskutiert. Sogar für VfL Wolfsburg scheint er auch schon ein heißer Kandidat zu sein, um die neue Saison vielleicht in diesem Klub zu bestreiten.

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