England: Roy Hodgson denkt bereits an die EM 2016

England: Roy Hodgson denkt bereits an die EM 2016

Foto: Clement Bucco-Lechat / Wikimedia

Englands Nationaltrainer Roy Hodgson richtet wenige Tage nach dem vorzeitigen WM-Aus der Three Lions bereits den Fokus auf die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich. Der 67-jährige möchte England trotz des durchwachsenen Abschneidens von Wayne Rooney & Co. auch nach der WM-Endrunde in Brasilien trainieren.

Während Englands Fußballfans sicherlich noch dem Vorrunden-Aus bei der Fußball-WM in Brasilien nachtrauern, blickt man beim englischen Fußball-Verband FA bereits wieder nach vorne. Präsident Greg Dyke äußerte sich nach der 1:2 Niederlage gegen Uruguay über die Zukunft von Nationaltrainer Roy Hodgson und bestätigte jene Meldungen, dass der 67-jährige trotz des WM-Debakels weiterhin auf der Trainerbank der Three Lions sitzen wird:

„Wir sind alle enttäuscht. Aber wir wollen, dass Roy bleibt und weitermacht. Ich denke, dass England eine ziemlich starke Basis für ein Team hat.“

Auch Hodgson selbst lässt keinen Zweifel daran, dass er England zur Fußball-EM 2016 nach Frankreich führen wird:

„Mein Enthusiasmus für Fußball wird nicht schwinden und mein Enthusiasmus, mit diesen Spielern zu arbeiten, ebenfalls nicht. Wir müssen für diesen Moment die sehr, sehr bittere Pille schlucken, dass ihre Hoffnungen und Träume hier zerplatzt sind, weil wir nicht in der Lage waren, die ersten zwei Gruppenspiele zu gewinnen. Aber die Erfahrung ist ein gutes Zeichen für die Zukunft.“

England trifft in der EM-Qualifikation in der Gruppe E neben Slowenien, Litauen, Estland, San Marino auch auf WM-Teilnehmer Schweiz. Gleich zum Auftakt der kam es Anfang September zum Spitzenspiel mit der Schweiz auswärts in Basel.

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