EM 2016: Podolskis letztes Turnier?

EM 2016: Podolskis letztes Turnier?

EM 2016: Podolskis letztes Turnier?

© Michael Kranewitter / wikimedia

Lukas Podolski hat eine Aussage getroffen, die für viele Fußballfans leider nicht nachzuvollziehen ist. Wahrscheinlich möchte Podolski nach der EM 2016 seine Fußballkollegen verlassen und sich mit anderen Dingen beschäftigen, die weniger mit Fußballspielen zu tun haben. Die Titelverteidigung im Jahr 2018 ist kein Thema mehr für den 29 jährigen beliebten Spieler und somit wäre die EM 2016 Podolskis letztes Turnier. Allerdings kann Podolski seine Meinung vielleicht noch ändern. Aktuell befindet sich der Spieler bei Inter Mailand, wohin er zeitweise ausgeliehen wurde. Jedoch wird auch er in der EM 2016 zu sehen sein, um seinen möglicherweise letzten Pokal nach Hause zu nehmen.

Die EM als großes Ziel

In einem Interview mit der Bildzeitung hat der Musterprofi zugegeben, dass die EM 2016 das letzte große Turnier für ihn sein soll. Bis zur WM 2018 sind es noch drei Jahre, sodass er das 31. Lebensjahr erreicht haben wird. Das große Ziel des Spielers war es, den Gold-Cup der Weltmeister nach Hause zu bringen. Das ist ihm schon gelungen, sodass ihm keiner mehr diesen Preis nehmen kann. Ähnlich wie seine Fußballkollegen ist mit einem Ausstieg zu rechnen, nachdem die Weltmeisterschaft im Jahr 2014 gewonnen wurde. Bei Podolski bietet sich jedoch noch ein wenig Spielraum für eine weitere Verlängerung an, damit noch weitere Jahre bei bekannten Clubs gespielt werden können.

Die ersten Eindrücke in seinem neuen Verein

Podolski ist aktuell im Verein Inter Mailand tätig. Der 121-malige Nationalspieler fühlt sich in diesem Club sehr wohl. Er berichtet, dass seine ersten Eindrücke des Clubs positiv sind und dass er sehr gut aufgenommen wurde. Der ehemalige Bayern-Star war zum Beginn des Jahres vom FC Arsenal zu den Italienern gewechselt. Der Wechsel ist jedoch nur zeitweise gedacht. Mit Inter Mailand, welches aktuell ein wenig in der Serie A schwächelt, möchte er die Champions League erreichen. Podolski berichtete, dass man zu Beginn in einem neuen Team nie zu 100 Prozent zufrieden sein kann. Allerdings war er mit seiner ersten Spielleistung zufrieden. Natürlich hat Podolski einen entsprechenden Traum. Er möchte gerne, dass auch sein Sohn den WM-Pokal nach Hause holt. Welcher Vater hat nicht große Wünsche und Ziele für seine Kinder, die jedoch nicht immer in Erfüllung gehen müssen.

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