WM 2014: Frankreich scheidet im WM-Viertelfinale mit 0:1 gegen Deutschland aus

Fussball EM 2016 Frankreich

Die französische Nationalmannschaft verliert das WM-Viertelfinale mit 0:1 gegen Deutschland und verabschiedet sich damit von der WM 2014 in Brasilien. In einer spannenden Partie erzielte Mats Hummels den entscheidenden Treffer aus deutscher Sicht. Für den Gastgeber der EM 2016 gilt es nun auf den guten Leistungen der WM aufzubauen.

Vor rund 74.000 Zuschauern im ausverkauften Estadio do Maracana in Rio de Janeiro erzielte Mats Hummels bereits in der 12. Minute per Kopfball die frühe Führung für Deutschland. Im weiteren Spielverlauf der ersten Hälfte kam Frankreich, vor allem durch Karim Benzema, zu den einen oder anderen aussichtsreichen Torgelegenheit, scheiterte jedoch am starken Manuel Neuer im Tor der DFB-Auswahl.

In der zweiten Halbzeit erhöhte Les Bleus nochmals spürbar den Druck und dominierte über weite Strecken die Partie, ließ jedoch in der Offensive die nötige Präzision und Durchschlagskraft vermissen. Deutschland konzentrierte sich in der zweiten Halbzeit ausschließlich auf das Kontern und hatte mehrfach die Gelegenheit das Spiel vorzeitig zu entscheiden.

Wenige Sekunden vor Abpfiff war es erneut Benzema der den französischen Ausgleich auf dem Fuß hatte, doch erneut bewahrte Neuer Deutschland vor einem Gegentor. Am Ende blieb es bei dem 0:1 aus französischer Sicht und dem WM-Aus der Equipe Tricolore im WM-Viertelfinale.

Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps äußerte sich nach dem Spiel wie folgt zu der Leistung seiner Mannschaft:

Wir haben alles versucht. Sie hatten mehr Erfahrung und haben ihre Führung sehr gut verteidigt. Wir haben alles versucht bis zum Schluss, wir haben dagegengehalten bis zum Schuss von Karim Benzema. Es ist frustrierend, aber wir haben auch kein einfaches Spiel erwartet. Uns hat ein wenig die Präzision gefehlt. Der Gegner hatte höchste Qualität. So groß war der Unterschied zwischen beiden Teams nicht, aber sie haben gewonnen

Für Deschamps & C0. gilt es nun sich in den kommenden zwei Jahren auf die Fußball-Europameisterschaft 2016 vorzubereiten und eine schlagkräftige Truppe um Hoffnungsträger wie Paul Pogba und Antoine Griezmann zu formen.

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